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11-2016 Mitgliederversammlung 2016

Neuer Vorstand gewählt

Als neuer Vorstand des Landesverband Baden-Württemberg des Früchte-Import und Großhandels e.V. wurden am 9. November 2016 gewählt:
• Herr Jochen Schloemer
• Herr Carlo Franceschetti
• Herr Luk Siebrecht
• Herr Sezer Süzen
 
     
12-2012 Rückstände von Pflanzenschutzmitteln in Tafeltrauben (Jan - Okt 2012)

Zusammenfassung

Tafeltrauben aus konventionellem Anbau

Am CVUA Stuttgart wurden bis zum Berichtszeitpunkt insgesamt 90 konventionell erzeugte Tafeltraubenproben unterschiedlicher Herkunft auf Rückstände von ca. 600 Pestiziden untersucht. Hierbei stammten 24 Proben (27 %) aus Deutschland. Bei 88 der 90 (98 %) untersuchten Tafeltraubenproben aus konventionellem Anbau wurden Pflanzenschutzmittelrückstände nachgewiesen (2011: 98 %; 2010: 96 %; 2009: 100 %).

 

Quelle: http://www.ua-bw.de/pub/beitrag.asp?subid=1&Thema_ID=5&ID=1639&Pdf=No

 

 
     
07-2012 Rückstände von quaternären Ammoniumverbindungen (QAV) in frischem Obst und Gemüse - Herkunft und Befunde

Zusammenfassung und Fazit

Rückstände der quaternären Ammoniumverbindungen Didecyldimethylammoniumchlorid (DDAC) und Benzalkoniumchlorid (BAC) wurden in sehr unterschiedlichen Obst-und Gemüsesorten gefunden, wobei in der deutlichen Mehrzahl der positiv getesteten Proben die allgemeine Höchstmenge von 0,01 mg/kg überschritten war. Sowohl Produkte aus konventionellem als auch aus ökologischem Landbau waren betroffen. Die Rückstände können entweder durch den Einsatz von QAV enthaltenden Desinfektionsmitteln in lebensmittelverarbeitenden Prozessen, wie Waschen und Verpacken, aber auch durch die Anwendung von Pflanzenstärkungsmitteln, die diese Stoffe illegalerweise enthalten, verursacht worden sein. Eine akute und chronische Gesundheitsgefährdung aufgrund der bisher gefunden DDAC-Rückstände ist laut BfR-Gutachten unwahrscheinlich.

 

Quelle: http://www.ua-bw.de/pub/beitrag.asp?subid=1&Thema_ID=5&ID=1576&Pdf=No

 

 
     
04-2012 Nicht verkehrsfähig: Rückstände von Pflanzenschutzmitteln in Weinblättern

Zusammenfassung

Im Jahr 2011 wurden am CVUA Stuttgart insgesamt 9 verschiedene Proben Weinblätter aus konventionellem Anbau auf Rückstände von Pflanzenschutzmitteln untersucht. Die Weinblätter lagen entweder in Salzlake eingelegt in Schraubdeckelgläsern oder vakuumverpackt in Fertigpackungen vor. Alle Proben stammten aus der Türkei.


In allen Proben wurden Rückstände mehrer Pestizide festgestellt, wobei bis zu 22 unterschiedliche Wirkstoffe in einer Probe nachgewiesen wurden. Insgesamt wurden in den 9 untersuchten Proben Rückstände von 45 verschiedenen Pestiziden bestimmt. Bei allen Proben wurden Überschreitungen der für Weinblätter geltenden Höchstmengen hinsichtlich mehrerer Pestizide festgestellt. Somit waren alle untersuchten Proben als lebensmittelrechtlich nicht verkehrsfähig zu beurteilen!


Weinblätter stellen ein Nebenprodukt der Traubenerzeugung dar und werden üblicherweise nicht als eigenständige Kultur angebaut. Das hat zur Folge, dass bisher sehr wenig spezielle Pestizidhöchstmengen für Weinblätter beantragt wurden und infolgedessen für Weinblätter überwiegend sehr niedrige, allgemeine Höchstmengen auf dem Niveau der analytischen Bestimmungsgrenze festgesetzt sind. Für Tafeltrauben sind dagegen teilweise deutlich höhere Rückstände zulässig als für Weinblätter, da für Tafeltrauben Höchstmengen festgesetzt sind, die Rückstände aus zulässigen Pflanzenschutzmittelanwendungen berücksichtigen. Die Erzeuger von Weinblättern könnten höhere Höchstmengen beantragen, doch die Erarbeitung der hierzu notwendigen Datengrundlage, wie beispielsweise die Durchführung von Rückstandsversuchen, ist aufwändig und teuer. Angesichts der im Vergleich zu Tafeltrauben deutlich geringeren Verzehrsmengen von Weinblättern und den teilweise deutlich höheren zulässigen Höchstmengen für Tafeltrauben, ist eine Beeinträchtigung der Verbraucher durch die festgestellten Höchstmengenüberschreitungen in Weinblättern zwar nicht zu erwarten, unabhängig davon sind die bestehenden, rechtlich verbindlichen Höchstmengen jedoch einzuhalten.

Weinblätter, die geltende Höchstmengen nicht einhalten, sind lebensmittelrechtlich nicht verkehrsfähig und dürfen somit nicht als Lebensmittel in den Handel gebracht werden!


Da im ökologischen Weinbau keine chemisch-synthetischen Pestizide eingesetzt werden dürfen, sollten Verbraucher, die Wert auf rückstandsarme Produkte legen, gegebenenfalls auf Weinblätter aus ökologischem Anbau zurückgreifen.

 

Quelle: http://www.ua-bw.de/pub/beitrag.asp?subid=1&Thema_ID=5&ID=1548&Pdf=No

 

 
     
01-2012 Mykotoxine in getrockneten Feigen

Zusammenfassung


Trockenfrüchte sind auf Grund ihrer Süße und ihres Aromas beim
Verbraucher beliebt. Sie sind außerdem haltbar und daher stets verfügbar.
Neben getrockneten Apfelringen, Aprikosen, Pflaumen und getrockneten
Weinbeeren (Sultaninen, Rosinen, Korinthen) werden Trockenfeigen in
großem Umfang verzehrt. Auch werden sie als Zutaten in Müslis verwendet
oder weiterverarbeitet (z.B. Schnitzbrot, Müsliriegel). Doch Trockenobst
und insbesondere Trockenfeigen weisen nicht nur gute Eigenschaften
auf.
eliebt. Sie sind außerdem haltbar und daher stets verfügbar.
Neben getrockneten Apfelringen, Aprikosen, Pflaumen und getrockneten
Weinbeeren (Sultaninen, Rosinen, Korinthen) werden Trockenfeigen in
großem Umfang verzehrt. Auch werden sie als Zutaten in Müslis verwendet
oder weiterverarbeitet (z.B. Schnitzbrot, Müsliriegel). Doch Trockenobst
und insbesondere Trockenfeigen weisen nicht nur gute Eigenschaften
auf.

Quelle: www.ua-bw.de/pub/beitrag.asp

 

 
     
09-2010 Rückstände von Pflanzenschutzmitteln in Beerenobst (Januar - August 2010)

 

Zusammenfassung

Von Januar bis August 2010 wurden am CVUA Stuttgart insgesamt 194 Beerenproben aus konventionellem Anbau und 8 Beerenproben aus ökologischem Anbau auf Rückstände von über 550 Pflanzenschutzmittelwirkstoffen untersucht. Bei den konventionellen Beeren handelte es sich um 112 Proben Strauchbeeren und 82 Proben Erdbeeren vorwiegend aus einheimischem Anbau. Die Beeren wurden von den Lebensmittelkontrolleuren der Lebensmittelüberwachungsämter überwiegend auf Erzeugerebene oder bei Obstgroßmärkten entnommen.

Keine der untersuchten Beerenproben war als gesundheitlich bedenklich einzustufen. Die Quote der Höchstmengenüberschreitungen lag mit 3 % vergleichsweise niedrig. Allerdings waren erneut Beerenproben auffällig, die Rückstände an nicht für die entsprechende Kultur zugelassenen Wirkstoffen enthielten.

 

Quelle: http://www.cvuas.de/pub/beitrag.asp?subid=1&Thema_ID=2&ID=1337&Pdf=No

 

 
     
05-2010 Rückstände von Pflanzenschutzmitteln in grünen Bohnen

 

Zusammenfassung:

Am CVUA Stuttgart wurden im ersten Quartal 2010 insgesamt 25 Proben grüne Bohnen aus konventionellem Anbau auf Rückstände an über 500 Pflanzenschutzmitteln untersucht. Die Proben stammten aus Ägypten, Marokko, Kenia, Spanien und Thailand. Die Rückstandssituation bei grünen Bohnen hat sich hinsichtlich der Höchstmengenüberschreitungen im Vergleich zu den Vorjahren deutlich verschlechtert. In nahezu allen untersuchten Proben (24 von 25 Proben) wurden Rückstände von Pflanzenschutzmitteln nachgewiesen. 28% der Proben (7 von 25) wiesen Höchstmengenüberschreitungen auf.

weiterlesen: http://www.cvuas.de/pub/beitrag.asp?subid=1&Thema_ID=5&ID=1300&Pdf=No

 

Quelle: http://www.cvuas.de/pub/beitrag.asp?subid=1&Thema_ID=5&ID=1300&Pdf=No

 
     
04-2010 Pflanzenschutzmittelrückstände in verarbeiteten Lebensmitteln, Pilzen, Getreide und Kartoffeln 2009

Im Jahr 2009 wurden, zusätzlich zu 2115 Proben Frischgemüse und Frischobst aus konventionellem Anbau, 308 Proben verarbeitete Lebensmittel, Pilz-, Getreide- und Kartoffelproben aus konventionellem Anbau auf Rückstände von über 500 Pflanzenschutzmitteln untersucht. 247 dieser Proben (80 %) wiesen Rückstände von insgesamt 133 verschiedenen Wirkstoffen auf. Bei 42 der 308 Proben (14 %) wurden Höchstmengenüberschreitungen festgestellt, wobei hauptsächlich Proben aus Drittländern auffällig waren.

http://www.cvuas.de/pub/beitrag.asp?subid=1&Thema_ID=5&ID=1292&Pdf=No

Quelle: http://www.cvuas.de/pub/beitrag.asp?subid=1&Thema_ID=5&ID=1292&Pdf=No

 
     
04-2010 Pflanzenschutzmittelrückstände in Frischgemüse 2009 - CVUA Stuttgart

Im Jahr 2009 wurden am CVUA Stuttgart insgesamt 803 Proben Gemüse aus konventionellem Anbau auf Rückstände an Pflanzenschutzmitteln untersucht. 663 dieser Proben (83 %) wiesen Rückstände von insgesamt 171 verschiedenen Wirkstoffen auf (2008: 147 Wirkstoffe). Insgesamt wurden 2640 Rückstandsbefunde quantitativ bestimmt. Bei 43 Gemüseproben (5 %) wurden Rückstandsgehalte über den gesetzlich festgelegten Höchstmengen festgestellt

 http://www.ua-bw.de/uploaddoc/cvuas/RK_Frischgemuese_2009.pdf

 Quelle: http://www.cvuas.de/pub/beitrag.asp?subid=1&Thema_ID=5&ID=1294&Pdf=No

 

 
     
03-2010 Pflanzenschutzmittelrückstände in Frischobst 2009 - CVUA Stuttgart
Zusammenfassung der Rückstandsbefunde
in Erzeugnissen aus konventionellem Anbau

http://www.cvuas.de/uploaddoc/cvuas/RK_Frischobst_2009.pdf
 
     
01-2010 Lebensmittelsicherheit

Viele Skandale sind nur Panikmache - Verbraucherschützer Gerd Billen legt den Verbrauchern mehr Hygiene bei Lebensmitteln ans Herz - die Angst vor Pestiziden sei hingegen oft übertrieben. http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/739/499023/text/

 

 
     
11-2009 Jahrestagung 2009 des LVBW

Das Führungsgremium des LVBW für den Zeitraum 2010 bis 2012 wurde gewählt wie folgt:

Erster Vorsitzender: Helge Franceschetti

Stellvertretende Vorsitzende: Jochen Schloemer, Lutz Siebrecht

Beisitzer: Thomas Friz, Claus Zondler

 
     
07-2009 Jahresbericht 2008

Der baden-württembergische Minister für Ernährung und Ländlichen Raum, Peter Hauk MdL, hat am Mittwoch (15. Juli) den 'Jahresberichts 2008 der amtlichen Lebensmittel- und Futtermittelüberwachung' vorgestellt. 

 
     
07-2009 Bericht zu Pflanzenschutzmittelrückständen der EFSA

Die EFSA hat ihren ersten Bericht zu chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmittelrückständen für das Jahr 2007 veröffentlicht.  

 
     
06-2009 Jahrestagung des DFHV in München
Am 19. Juni 2009 fand in München die Jahrestagung des DFHV statt.
 
     
04-2009 Befristete Rückstandshöchstgehalte

Wie der DFHV mitteilte, sieht das zum 1. September 2008 harmonisierte Rückstandsrecht für einige Wirkstoffe vorläufige Rückstandshöchstgehalte (RHG) vor. Wenn bis zum Ablauf der angegebenen Frist keine Verordnung den RHG bestätigt oder ändert, verliert er seine Gültigkeit und fällt i.d.R. auf die für diesen Wirkstoff geltende analytische Bestimmungsgrenze zurück. In der EU-Pestizid-Datenbank sind die Befristungen lediglich in Fußnoten angegeben, es werden jedoch bislang auch nach Ablauf der Frist die alten Werte angezeigt.

 
     
03-2009 der neue web- Auftritt des Landesverbands Baden Württemberg des Früchteimport und – Großhandels geht online
 
     
02-2009 DFHV bietet Warenkunde-Seminar Obst und Gemüse für Fachkräfte an
 
     
19.Februar 2009 Download
ZUM HERUNTERLADEN EINFACH AUF >DOWNLOAD< KLICKEN
 
     
19.Februar 2009 Kennzeichnungsrecht
Auf dieser Webseite finden sie Informationen rund um die Kennzeichnung von Obst und Gemüse, Gesetzesgrundlagen sowie die deutsche Rückstandshöchstmengen-Verordnung in elektronischer Form.
 
     
19.Februar 2009 Chemisches und Veterinäruntersuchungsamt Stuttgart
Hier finden Sie den Informationsdienst der Chemischen und Veterinäruntersuchungsämter (CVUA) Freiburg, Karlsruhe, Sigmaringen und Stuttgart sowie des Staatlichen Tierärztlichen Untersuchungsamtes (STUA) Aulendorf - Diagnostikzentrum.
 
     
19.Februar 2009 MLR BW - Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum Baden-Württemberg
Das Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum ist zuständig für alle Fragen, die den ländlichen Raum, die Landwirtschaft, die Flurneuordnung, den Naturschutz, die Ernährung, die Lebensmittelüberwachung, das Veterinärwesen und den Wald betreffen.
 
     
19.Februar 2009 BIO-Siegel
Informationen rund um das Bio-Siegel und die EG-Öko-Verordnung.
 
     
19.Februar 2009 RASFF
europäisches Schnellwarnsystem für Lebens- und Futtermittel
 
     
19.Februar 2009 Fruchtportal
Newsletter über aktuelle Geschehnisse der Fruchthandelsbranche
 
     
19.Februar 2009 Freshfel Europe
europäischer Dachverband der Fruchthandelsbranche
 
     
19.Februar 2009 BLE, Bundesamt für Landwirtschaft und Ernährung
Der BLE ist verantwortlich für die Umsetzung der jeweils gültigen Marktordnung/ Vermarktungsnorm
 
     
19.Februar 2009 Julius Kühn Institut - Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen
Das JKI beschäftigt sich mit den Bereichen Pflanzenbau und Agrarökosystemen, Pflanzengenetik und Züchtung sowie Pflanzenschutz.
 
     
19.Februar 2009 BVL - Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit
Das BVL ist eine selbstständige Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL). Das BVL versteht sich als Dienstleister für Verbraucher, die auf die Sicherheit der Lebensmittel in Deutschland vertrauen, und für die Wirtschaft, die in einem fairen Wettbewerb Produkte von hoher Qualität auf den Markt bringen will.
 
     
19.Februar 2009 BfR - Bundesinstitut für Risikobewertung
Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) ist die wissenschaftliche Einrichtung der Bundesrepublik Deutschland, die auf der Grundlage international anerkannter wissenschaftlicher Bewertungskriterien Gutachten und Stellungnahmen zu Fragen der Lebensmittelsicherheit und des gesundheitlichen Verbraucherschutzes erarbeitet.
 
     
19.Februar 2009 BMEL - Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft
Webseite des Bundesministeriums mit Informationen zu den Themen Ernährung und Landwirtschaft. Zur Verfügung stehen, neben weitreichenden diversen Informationen, Pressemitteilungen, Gesetzestexte und Gesetzesentwürfe sowie Verordnungen und Verordnungsentwürfe.
 
     
19.Februar 2009 DFHV - Deutscher Fruchthandelsverband
Die Interessenvertretung des Fruchthandels in Bonn
 
     
19.Februar 2009 MÄRKTE STUTTGART
Link zur Startseite der Märkte Stuttgart. Hier finden Sie Informationen rund um die Stuttgarter Märkte
 
     
19.Februar 2009 ANALYTISCHES INSTITUT BOSTEL
Das analytische Institut Wulf Bostel ist ein externes Prüflabor, das Industrie und Gewerbe, Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung u.ä. in Ihrer Sorgfaltspflicht zur Qualitätskontrolle unterstützt.
 
     
12.Februar 2009 Impressum

Landesverband Baden-Württemberg des Früchte-Import und -Großhandels e.V. Stuttgart
Geschäftsnummer: VR 52
c/o Gemüsering Stuttgart GmbH • Großmarkt • 70327 Stuttgart • Deutschland
Tel:  +49 (0)711.168 65-165 • Fax: +49 (0)711.168 65-7165
E-Mail: landesverband@gemuesering.de
 
Textmanuskripte können per E-Mail beim Landesverband Baden-Württemberg
des Früchte-Import und -Großhandels e.V. Stuttgart angefordert werden.
 
Ansprechpartner: Jochen Schloemer


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12.Februar 2009 Kontakt

DER LVBW IST FÜR SIE DA!
 
Haben Sie Fragen zu unserer Arbeit?
Wir stehen Ihnen gerne für weiterführende Auskünfte zur Verfügung! 

 
Fragen zur Lebensmittelsicherheit:
Herr Dr. Thorsten Strissel Telefon 0711-16865-198
 
e-Mail: landesverband@gemuesering.de

     
12.Februar 2009 Über uns
DER LVBW – EIN ENGAGIERTER PARTNER FÜR DIE FRUCHTHANDELSBRANCHE.
 
Der Landesverband Baden-Württemberg des Früchteimport & Großhandels e.V. repräsentiert Unternehmen des Import und Exports, des Großhandels und des Einzelhandels aus dem Bereich Obst und Gemüse.
Seit 1947 engagiert er sich kompetent für die Belange und Wünsche seiner Mitglieder und vertritt ihre Interessen aktiv nach außen.
 
Schnell, unbürokratisch und direkt bietet der Verband Lösungen und Hilfen an, wenn es um Fragen und Probleme seiner Mitglieder geht. Auf diese Weise wurden in der Vergangenheit Anliegen der Fruchtbranche – wie das Sonntagsfahrverbot oder die Sonntagskommissionierung – mit und durch den Verband gelöst.
 
Heute koordinierter Landesverband die Kommunikation seiner Mitarbeiter mit dem Deutschen Fruchthandelsverband (DFHV), beteiligt sich an Ursachenforschung sowie Lösungen bei rechtlichen Fragestellungen zu Kontaminationen aus der Umwelt und vertritt die Interessen seiner Mitglieder vor Ort auf lokaler und landespolitischer Ebene.
     
02-2009 Arbeitstagung der BLE Anfang März – Thema: Vermarktungsnormen und Kontrolle bei Obst und Gemüse ab Juli 2009
 
     
02-2009 Bericht der CVUA Stuttgart bezüglich Tafeltrauben.
Fazit: Die Belastungssituation verbessert sich stetig.
 
     
01-2009 Tag der offenen Tür beim Labor Bostel, Stuttgart.
Alle Mitgliedsfirmen des Untersuchungsrings und deren Auszubildende waren zur Führung durch die Labore an den Standorten Florianstrasse und Großmarkt Stuttgart eingeladen.
 
     
01-2009 neue EU-Verordnung über das Inverkehrbringen von Pflanzenschutzmitteln wurde verabschiedet
 
     
01-2009 Kennzeichnungspflicht lizensierter Verkaufsverpackungen mit dem Grünen Punkt entfällt, dafür müssen ab 01.01.2009 sämtliche Verkaufsverpackungen, die in der BRD in Verkehr gebracht werden durch einen Entsorger lizensiert sein
 
     
11-2008 ab 01.Juli 2009 entfallen 26 Vermarktungsnormen für Obst und Gemüse
 
     
09-2008 Harmonisierung der Rückstandshöchstgehalte auf europäischer Ebene